Safari Tarangire National Park

Nach der ersten Nacht in der herrlichen Lodge gab es ein leckeres Frühstück – ich habe mich gegen das English Breakfast entschieden und stattdessen ein typisches Porridge ausprobiert, was gar nicht so schlecht geschmeckt hat! Hierbei haben uns auch schon die ersten Tiere Gesellschaft geleistet. Danach ging es mit Christopher im Safari Bus über Arusha in Richtung Westen zum Tarangire Nationalpark. 2007091213_Safari_Tarangire 131_s.jpg

Auf dem Weg haben wir auch an einer Kaffeeplantage gestoppt:

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Unterwegs sind wir durch die Masai Steppe gefahren, wo auch tatsächlich einige Masai ihre Viehherden an der Strasse entlang trieben. 2007091213_Safari_Tarangire 119_s.jpg

Von Christopher haben wir auch einiges über ihre Lebensweise gelernt und auch landschaftlich war diese Strecke herrlich! 2007091213_Safari_Tarangire 162_s.jpg

Gegen Mittag kamen wir am Tarangire-Nationalpark an, hier hat Christopher unser Verdeck aufgeklappt und es konnte losgehen auf Safari:

Sehr auffällig im Tarangire Nationalpark sind die Baobab Bäume. Diese Bäume waren einer Sage nach so eitel und wollten immer dieschönsten sein, so dass Gott sie eines Tages gepackt hat, aus der Erde gerissenhat und kopfüber wieder hineingesteckt hat, so dass nur noch die Wurzeln zum Vorschein kamen und genauso sehen die Baobab Bäume tatsächlich noch heute aus, man erkennt sie bereits von weitem! 2007091213_Safari_Tarangire 175_s.jpg

Der Park ist außerdem für seinen Artenreichtum bekannt, so konnten wir neben Elefanten, 2007091213_Safari_Tarangire 346_s.jpg Zebras, 2007091213_Safari_Tarangire 265_s.jpg Gnus, Impalas, Dik-Diks, Pavianen, Giraffen, Büffeln und den verschiedensten Vögeln am abend mit sehr viel Glück sogar einem Leoparden beim Verspeisen seiner Beute in einem Baum zusehen. 2007091213_Safari_Tarangire 388_s.jpg

Auch in der zweiten Nacht in Afrika waren wir in einer herrlichen Lodge, der „Tarangire Safari Lodge“, untergebracht, hier allerdings nicht wie in der vorherigen in kleinen Rundhütten, sondern in Zelten. 2007091213_Safari_Tarangire 427_s.jpg

Beim Gedanken, was nachts alles für Tiere um unsere Zelte herumschleichen würden wurde einem zwar erstmal mulmig, aber die Landschaft und die Stimmung waren einfach traumhaft, so dass man darüber schnell keinenGedanken mehr verschwendete, sondern einfach nur das Glück genossen hat, andiesem wunderschönen Fleckchen Erde sein zu dürfen.

So ging dann die Safari weiter und auch am zweiten Tag haben wir noch jede Menge Tiere gesehen, wir hatten sogar das große Glück uns nach einer Kurve direkt neben einer Elefanten Dame wieder zu finden, die wohl gerade am Frühstücken war: 2007091213_Safari_Tarangire 467_s.jpg

Nach diesen tollen zwei Tagen ging es weiter nach Moshi, wo am nächsten Tag das Kilimanjaro Trekking starten würde.

Abends haben wir noch den Rest unserer insgesamt 8-köpfigenTruppe kennen gelernt, eine 3-er Gruppe aus Baden Württemberg und 2 Alleinreisende.

Unser Tourorganisator kam ebenfalls vorbei, zur Vorbesprechung. So sind wir noch einmal in der Theorie den 6-tägigen Trip durchgegangen und wir konnten alle noch offenen Fragen klären.

Heute haben wir auch das erste Mal den herrlichen Blick auf den Kibo Gipfel bestaunen können.

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