Am ersten morgen wurden wir von unserem Guide am Hotel abgeholt und los ging es im Jeep in die Berge.
Ziel der ersten Tour war der Pasochoa. Die Tour war landschaftlich wunderschön, leider hat aber das Wetter nicht ganz mitgespielt, so war es ziemlich bewölkt und fing gegen Ende auch an zu regnen.
Umso besser war dann, dass die zweite Tour die Besteigung des Pichincha problemlos verlief. Der Pichincha ist Quitos “Hausberg”, er besteht aus zwei Gipfeln dem “alten” Rucu Pichincha mit 4.698 m und dem “jungen” Guagua Pichincha, der etwas weiter von Quito entfernt liegt und auch ein wenig höher ist. Der Rucu Pichincha war unser erster Gipfel zur Akklimatisierung.
Man kann mit der Seilbahn auch „teleférico“ genannt von Quito bis auf über 4.000 m fahren und den Gipfel von dort aus in einer Tagestour besteigen. Früher war die Gegend um diese Gipfel sehr unsicher und es fanden oft Raubüberfälle statt, heute gelten beide Gipfel wieder als sehr sicher.
Dieser Vulkan bietet sich gut als Einstiegstour an, da es keine technisch anspruchsvolle Tour ist und man sich so auf einer herrlichen Tageswanderung wunderbar akklimatisieren kann.
Weg zum Rucu Pichincha:
Blick auf Quito: